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Taktile Diskriminationsstörung |
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Geschrieben von Administrator
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Tuesday, 28. August 2007 |
Von einer taktilen Diskriminationsstörung sind häufig Kinder betroffen. Sie fallen dadurch auf, dass sie Dreck- oder Farbreste an den Händen haben, Speichel oder Essensreste im Gesicht haben, ihre Körpergrenzen nicht richtig einschätzen können und eine besonders auffällige Feinmotorik zeigen.
Eine tatkile Diskrimination kennzeichnet sich also dadurch, dass taktile Reize zu schwach wahrgenommen werden. Dadurch wird es dem Betroffenen erheblich erschwert, z. B. Objekte nur durch tasten zu erfassen. Die Lösungsstrategie sieht häufig das einsetzen eines anderen Sinnesystems vor. Objekte werden dann durch visuelle Kontrolle oder propriozeptiv wahrgenommen und erkannt.
Das Störungsbild der taktilen Diskrimination beschreibt also eine beeinträchtigte Wahrnehmung taktiler Sinneseindrücke. Dies führt dazu, dass Betroffene taktile Reize nicht genau zeitlich und örtlich lokalisieren können.
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Letzte Aktualisierung ( Thursday, 30. August 2007 )
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